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Credit Suisse wird Sponsor der Schweizer Super League

Die Super League, die oberste Fussballliga der Schweiz, wird ab der Saison 2021/22 in Credit Suisse Super League umbenannt. Die Bank – schreibt der Corriere del Ticino – wird in der Tat die Rolle des Hauptpartners des Turniers übernehmen, indem sie ihr Engagement zugunsten des Rotkreuzfussballs ausweitet.

Die Credit Suisse und Ringier Sports SA, der exklusive Vermarkter der wichtigsten Werberechte der Schweizer Fussballliga, haben einen Vierjahresvertrag unterzeichnet, d.h. bis zum Ende der Saison 2024/25.

Die Bank wird nicht nur auf der Ebene der Namenssponsoren auftreten, sondern auch in jedem Stadion mit Ad-hoc-Postern sowie auf den Trikots der Mannschaften präsent sein. Das neue Image der Super League wird vor Beginn der Saison 2021/22 vorgestellt.

Die Credit Suisse ist kein neues Gesicht im Schweizer Fussball. Seit mehr als fünfundzwanzig Jahren unterstützt die Bank den Schweizerischen Fussballverband auf der Ebene der Nationalmannschaften und im Jugendbereich. Im vergangenen Jahr erwarb die Credit Suisse auch die Namensrechte für das neue Stadion in Zürich.

Claudius Schaefer, CEO der Swiss Football League, kommentierte die Vereinbarung wie folgt: „Die Swiss Football League freut sich sehr, dass die Credit Suisse ab dem kommenden Sommer unser Partner sein wird. Unser gemeinsames Ziel wird es sein, die Spieler, die Vereine und damit den Schweizer Fussball als Ganzes zu stärken“.

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